Schritt 3 – Höhlen im Aquarium

Mit den Höhlen verhält es sich ähnlich, wie mit dem Bodengrund: sie haben vielerlei Funktionen. Die wohl offensichtlichste von allen ist natürlich wieder einmal optischer Natur. Hier und da eine Höhle verleiht dem Gesamtbild des Aquariums einen gewissen Feinschliff. Darüber hinaus kann man sich natürlich auch als eingefleischter Aquarianer daran erfreuen zu beobachten, wie die Fische in die Höhlen hinein und wieder heraus schwimmen.

Das bringt uns auch direkt schon zum nächsten Punkt: noch mehr Ähnlichkeit zum natürlichen Lebensraum der Fische. So bieten die Höhlen Ihren schwimmenden Schützlingen zum einen etwas Schutz, da die Dunkelheit ihnen eine gewisse Sicherheit verleiht und sie sich darin verstecken können. Und zum anderen nutzen sie einige Fische auch zum Laichen. Das bringt doch gleich etwas mehr Leben ins Aquarium.

Wenn du dich dazu entscheiden solltest eine oder mehrere Höhlen im Aquarium unter zu bringen, dann gibt es 2 Möglichkeiten für dich. Entweder du baust die Höhlen selbst aus  Materialien wie Stein, Ton und Schiefer oder du kaufst dir künstliche Höhlen. Diese gibt es in den verschiedensten Varianten. Von simplen Steinhöhlen bis hin zu kleinen Schlössern.

Dabei gilt es jedoch ein paar Dinge zu beachten:

  • Achten v.a. darauf, dass es keine scharfen Kanten gibt, an denen sich die Fische verletzen könnten.
  • Verwende ausschließlich verträgliches Material. Zum selbst Bauen eignen sich wie gesagt Stein, Ton oder Schiefer. Falls du künstliche Höhlen einsetzen möchtest, dann achte auf die Angabe vom Hersteller, dass das Material risikofrei für das Aquarium ist. Mit Polyrin bzw. Polyresin fährst du in der Regel ganz gut.

 

Wenn du die Höhlen erfolgreich ins Aquarium gesetzt hast, ist es nun Zeit für ein paar Pflanzen. Im nächsten Schritt erfährst du alles, was du dabei beachten musst.

 

Schritt 4 – Aquariumpflanzen

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